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Über die CD Neuerscheinung RUSSIAN SONGS:

"Un programme magnifique, où la chanteuse Verena Rein, superbement accompagné par le pianiste Jascha Nemtsov, témoigne d’une sensibilité idéale dans cette sélection de mélodies russes rares dues à Chostakovitch, Lourié ou encore Zaderatski. Envoûtant !"
(qobuz.com, Paris, April 2010)
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„... zum Ereignis wird die Hauptdarstellerin, Violetta alias Verena Rein. Eine zierliche Person mit einer starken Stimme, die auch ergreifend spielen kann, was sie singt, nämlich Trauer, Verzweiflung, Krankheit bis zum Tode hin...“

(RBB Radio Kritik zu „La Traviata“)

„...(Verena Rein/Violetta) findet für ihre aufbrechende Liebe berührende Töne. Sie meistert die überaus vielschichtige und anspruchsvolle Partie mit virtuoser Kehlkopfkunst, die das Glück einer Liebenden und Leidenden spiegelt...“

(Potsdamer Neueste Nachrichten zu „La Traviata“)

„...In der Rolle der Konstanze beeindruckte die Berliner Sopranistin Verena Rein durch tiefe Gestaltungskraft und trieb ihre Stimme mühelos in schwindelnde Höhen...“

(Westdeutsche Allgemeine zu „Die Entführung aus dem Serail“)

„...Verena Rein (Agathe) sang mit wunderschön beseelter Stimme und fesselte offensichtlich das Publikum...”

„...die liebreizende Verena Rein (Agathe) bei ihren innigen Liebesarien voller Poesie und Pianissimokultur („Und ob die Wolke sie verhülle”, „Leise, leise fromme Weise”) ...”

(Märkische Allgemeine zu „Der Freischütz“)

„...Mit klarster Diktion setzt Verena Rein sechs Sprachen um...“

(Osnabrücker Zeitung zu „Deutsch-Baltischer Liederabend“)

„...Sopranistin Verena Rein, die mit ihrer großartigen Stimme dem Publikum einen fantastisch romantischen Abend bescherte... Ihre große Stimme setzte sie intensiv ein, mal leidend mal leidenschaftlich, mal jubilierend und fröhlich. Sie brachte sehr viel Wärme in die...Lieder...”

(Märkische Allgemeine zu „Deutsch-Polnischer Liederabend“)

„...Wie die Sopranistin im elisabethanischen Glitzerkleid von Purcells erregter Gesangs-Ornamentik auf Straussens hinfällige Liedlyrik umstieg und Brittens leicht mokante Sommernachts-Tiraden nachschob, war ein Kunststück eigener Art...“

(Die Welt zu „English Mad Songs and Ayres“ beim Schleswig Holstein Musikfestival)

„...ein mit klangvoll brillierender Stimme vorgetragener Reigen von Purcell bis Vaughan Williams...“

(Kieler Nachrichten zu „English Mad Songs and Ayres“)

Die Sopranistin Verena Rein, von dem Pianisten Sergej Okruko und dem Ciurlionis Quartett sensibel sekundiert, gestaltet die Lieder ohne die Distanz und Diskretion, die man von den meisten französischen Interpreten gewohnt ist, vielmehr mit großer Passion und einer Tendenz zum Dramatischen. Das ist stilistisch vielleicht ungewohnt, überzeugt aber durch den künstlerischen Ernst und Nachdruck und – nicht zuletzt – durch die Stimmqualität der Sängerin.

(Klassik Heute über die CD Einspielung
"La Note d'Or")
Rezension zur CD Einspielung RUSSIAN SONGS
ResMusica (Paris - Frankreich, Juli 2010)
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Rezension zur CD Einspielung "Edwin Geist. Kammermusik und Lieder"
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Rezension zur CD Einspielung "La Note d'Or"
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Pressekritik zu "Deutsch-Baltischer Liederabend" im Rahmen des Internationalen Musiksommers "NordTöne"
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